Das Unternehmen - Möhlenkamp - Lorup

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Das Unternehmen


Seit über 80 Jahren steht unser Unternehmen im Dienste der Landwirtschaft.

Was in den dreißiger Jahren als Viehhandel begann, wurde in den folgenden Jahren um den Landhandelsbereich erweitert. In den Nachkriegsjahren wurden mit einer fahrbaren und einer stationären Kartoffeldämpfanlage die umliegenden Landwirte bedient, bevor ab 1970 die eigentliche Futtermittelproduktion mit einer Leistung von 5 to/ Tag begann.

1979 wurde das derzeitige Werk gebaut, die anfänglichen Leistung von 50 to/ Tag wurde durch zahlreiche Erweitungen auf mittlerweile ca. 400to/ Tag gesteigert. Momentan stehen Lagerkapazitäten für ca.. 10.000 to Rohwaren zur Verfügung und es werden 40 Mitarbeiter beschäftigt.


Unsere Unternehmensphilosophie lautet:

Qualität - Leistung - Erfolg



Wir haben den Anspruch an uns selbst qualitativ, hochwertige Produkte zu einem fairen Preis zu liefern. Dadurch soll die Leistung im Stall gesteigert werden, um so einen für den Kunden auch nachvollziehbaren Erfolg zu erzielen und langfristig zu gewährleisten.

Das bedeutet im Einzelnen, dass wir unsere Kunden vorbildlich und in allen Fragen der Tierernährung beraten wollen. Wir erheben den Anspruch an uns ein richtungsweisendes Unternehmen im landwirtschaftlichen Bereich zu sein. Vor allem wollen wir durch unsere Qualität überzeugen und nicht durch den niedrigsten Preis. Zukünftige, wachsende Anforderungen unserer Kunden wird Rechnung getragen, indem wir durch ein gesundes Wachstum diese Aufgaben erfüllen werden.

Bei der Produktion der Futtermittel wird nichts dem Zufall überlassen. Bereits seit 1994 ist unser Kraftfutterwerk voll automatisiert. Alle Maschinen und Fördereinrichtungen werden zentral von der Schaltwarte aus bedient und bieten ein höchstes Maß an Sicherheit. Die Maschinen sind auf dem neusten Stand der Technik und gewährleisten eine produktschonende Verarbeitung der einzelnen Rohwaren zu qualitativ hochwertigen Futtermitteln.

Die Rohwarenannahme ist entscheidend für die Qualität der auszuliefernden Futtermittel. Da eine Vielzahl unterschiedlicher Rohwaren eingesetzt werden, ist es entscheidend das die natürlichen Schwankungsbreiten der jeweiligen Inhaltsstoffe untersucht und laufend kontrolliert werden. Jede anzuliefernde Getreidepartie wird bevor Sie abgeladen wird auf Hektolitergewicht, Feuchtigkeit und Besatz (Sand, Unkrautsamen, Spelze etc.) untersucht. Zusätzlich werden die Proben mit Hilfe eine NIR- Analysegerätes auf die wertbestimmenden Faktoren wie Protein, Fett, Stärke, Energie, Rohfaser untersucht. Erst wenn die Rohware freigegeben wurde, kann sie in der Annahmegosse abgeladen werden. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Rohwaren für Jungtierfutter (Ferkel, Kälber und Küken) und Sauenfutter. Das in diesen Futtern eingesetzte Getreide erfüllt die höchsten Qualitätsanforderungen und wurde bereits bei der Annahme separiert und mehrfach gereinigt. Zusätzlich werden diese Komponenten nach einem festgelegten Kontrollplan laufend auf Fusarien und Mykotoxine untersucht.

Beim Fertigfutterversand wird von jeder produzierten Charge ein Rückstellmuster einbehalten. Dieses Muster wird ebenfalls untersucht. Hierbei werden die Fraktionsgrößen des Futtermehls und die Abriebwerte der Pellets kontrolliert. Zusätzlich wird mit Hilfe eines NIR- Analysegerätes gemessen ob die Basisanforderungen an Protein, Stärke, Fett, Energie etc. für das jeweilige Futter eingehalten werden.



 
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